Die unterschiedlichen Praktika

Praktika Klassen- und Fachlehrer

Während der zweijährigen Weiterbildung sind drei Praktika an einer Waldorfschule und ein Praktikum an einer heilpädagogischen bzw. Förderschule (Waldorfschule) zu absolvieren. 

Praktika Oberstufenlehrer

Im Curriculum der Weiterbildung zum Oberstufenlehrer sind drei Praktika enthalten. Das erste Praktikum dient vor allem dem Wahrnehmen der Schulverhältnisse und dem Kennenlernen des Unterrichtsgeschehens. Von den Weiterbildungsteilnehmern kann die Übernahme von Unterrichtsteilen verlangt werden. Im zweiten und dritten Praktikum sollen – nach Absprache mit dem Mentor an der Praktikumsschule – eigene aufeinanderfolgende Unterrichtsstunden durchgeführt werden. Die konstante Teilnahme am Hauptunterricht und an den betreffenden Fachstunden ist selbstverständlich. Die Teilnahme an Elternabenden, pädagogischen Konferenzen und die Beteiligung am allgemeinen Schulleben wird zusätzlich erwartet.

Sie sind verpflichtet sich selbstständig um Praktikumsplätze zu bewerben. Dies kann in Absprache mit dem jeweiligen Fachdozent geschehen. In jedem Fach, in dem sie die Weiterbildung machen und später unterrichten wollen, muss mindestens ein Praktikum absolviert werden.

Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich an den Leiter der Oberstufenlehrerausbildung Andre Bartoniczek. (Lehrende)

Praxisjahr (SiP: Student im Praxisjahr)

Zwischen erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung und Berufseinstieg als Waldorflehrer kann ein Praxisjahr an einer Waldorfschule absolviert werden. Interessenten empfehlen wir, sich frühzeitig über diesbezügliche Möglichkeiten beraten zu lassen. In Baden-Württemberg kann das Praxisjahr durch ein Stipendium gefördert werden (Bewerbung bis zum 15. April). An­sprechpartner ist Angelika Fried.